So, liebe Leser!
Jetzt geht es weiter mit dem 13.2. Morgens sind wir nach einem leckeren Frühstück zum Taxistand und haben uns zum Mietwagen bringen lassen. Die Chefin, Mrs. Brent, gefiel mir sehr gut und erinnerte mich an Judi Dench. Wir hatten durch Manfred einen guten Kurs bekommen und waren froh, dass der Wagen schon älter ist. Damit darf Ringo wenigstens auch die unbefestigten Nebenstraßen fahren, was bei Neuwagenvermietungen verboten ist... Schwupp, die Sachen ins Auto, ich habe meinen Platz hinter der Schaltung eingenommen und die Reise konnte losgehen.
Nein, erstmal tanken, das musste sein. Da gab es auch eine Tageszeitung (ihr wisst ja, Bine muss was zu lesen haben) und Wasser.
Dann aber los. In Richtung Norden und dann in Richtung Bonorong Wildlife Sanctuary. Darauf war ich schon sehr gespannt, denn ich hab doch noch nie in Tasmanien ansässige gesehen...
Es war ein sauberer und gut geführter Park und ich hatte ganz schön Schiss, als das erste freilaufende Känguru auf uns zu gehoppelt kam. Aber das war nur an dem mitgegebenen Futter interessiert, nicht an mir.
Wir haben dann einen Rundgang durch den Park gemacht und Bine hatte schon gefühlte 100 Fotos gemacht, bevor die Führung begann. Ein netter junger Mann hat dann nacheinander einen Wombat,
die tasmanischen Teufel
und einen Koala vorgestellt
und viel wissenswerte über sie erzählt. Ich war beindruck! Toller Laden!
Danach ging die Fahrt weiter nach St. Helens, wo Manfred zu Hause ist. Wir kamen durch viele kleine Küstenorte. In einem Ort namens Swansea haben wir dann eine Essenspause eingelegt . Es gab ein nettes einfaches, kleines Lokal, wo man draussen sitzen konnte und die leckere Fische servierten. Danach wurde die Straße immer leerer und auf den letzten 50 Kilometern kam kein Auto entgegen oder überholte uns . Für Ringo und Bine ja sehr ungewohnt!
Gegen 21 Uhr waren wir dann bei Manfred und kurz darauf kamen er und Linda dann auch schon an (sie waren beim Zahnarzt, der uber 3 Fahrstunden entfernt war).
Nach herzlicher Begrüßung und kleinem Plausch ging es ab ins Bett. Ich blieb draußen im Auto, da hab ich wenigstens meine Ruhe!
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